Shacman F3000 6x4 15M3 Abwassersauger Weiß 345 PS Euro 2 Abwassersauger
Grundlegende Eigenschaften
Herkunftsort:
Shaanxi, Xian
Markenbezeichnung:
SHACMAN
Immobilienhandel
Mindestbestellmenge:
1
Preis:
Verhandelbar
Spezifikationen
| Transmission Type: | Handbuch | Condition: | Neu |
| Fuel Type: | Diesel | Wheelbase: | 3600 mm |
| Pilothouse: | Mittellanges, flaches Oberteil | Suspension: | Mehrere Federn vorher und nachher |
| Fuel Tank: | 200L | Tyre: | 10.00R20 |
| High Light: | 15M3 Abwassersauger,6x4 Abwassersauger,345 PS Abfallsauger |
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Produkt-Beschreibung

SHACMAN Abwassertankwagen: Produktübersicht
Der Abwassertankwagen ist ein innovatives Sanitärfahrzeug, das entwickelt wurde, um Schlamm und Abwasser zu sammeln, zu transportieren und zu behandeln, wobei der Schwerpunkt auf der Beseitigung von sekundärer Umweltverschmutzung liegt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sanitärgeräten verfügt er über ein integriertes Selbstansaug- und Selbstentladesystem, das einen schnellen Betrieb ermöglicht, große Abfallmengen aufnehmen kann und Transportprozesse vereinfacht. Dieses Fahrzeug ist äußerst vielseitig und findet Anwendung bei der Sammlung und dem Transport verschiedener flüssiger und halbfester Materialien, einschließlich menschlicher Abfälle, Sedimente und Rohöl.
Der Abwassertankwagen von SHACMAN ist mit einer speziellen Vakuumpumpe für Abwassersaugvorgänge ausgestattet – eine Komponente, die auf fortschrittlichen heimischen Technologien basiert. Diese Vakuumpumpe bietet zwei wichtige Leistungsvorteile: starke Saugkraft und eine erweiterte Saugreichweite. Diese Eigenschaften machen das Fahrzeug besonders gut geeignet für Schlammarbeiten in Abwassersystemen, die den gesamten Zyklus von Saugen, Transportieren und Entladen umfassen. Insbesondere eignet es sich hervorragend für Szenarien, in denen nicht nur feiner Klärschlamm und Schlick, sondern auch sperrige Feststoffe wie Steine und Ziegel gehandhabt werden müssen, was gängige Herausforderungen im städtischen und industriellen Abfallmanagement löst.

| Marke des Lkw | SHACMAN F3000 Serie Abwassertankwagen |
| Fahrstil | 6x4 |
| Ausgabe | Aufgelistete Version |
| Konstruktionsmodellnummer | SX5185ZYS8J361 |
| Motor | WP6.345E32 |
| Leistung | 345 PS |
| Emissionsstandard | EURO 2 |
| Getriebe | 8JS85TM+QD40J |
| Übersetzungsverhältnis des Fahrzeugs | 10T einstufige Brücke 5.125 |
| Rahmen | 870x250(7+4)mm |
| Radstand | 3600mm |
| Hinterradaufhängung | 1100mm |
| Kabine | Mittellanger Flachdach |
| Epipodium | 4,8T |
| Aufhängung | Mehrere Federn vorne und hinten |
| Kraftstofftank | 200L Eisen |
| Reifen | 10.00R20 |
| Gesamtmasse des Fahrzeugs | ≤18T |
| Sparsame Geschwindigkeit/Höchstgeschwindigkeit | 60~75/120 km/h |


F3: Welche Sicherheitsrisiken bestehen beim Betrieb eines Vakuumwagens und wie können diese vermieden werden?
A: Der Betrieb eines Vakuumwagens birgt spezifische Sicherheitsrisiken, die mit seinen Arbeitsprinzipien (z. B. Vakuumabsaugung, Arbeiten in beengten Räumen) und den gehandhabten Materialien (z. B. Abwasser, Schlamm) verbunden sind. Nachfolgend sind die drei Kernrisiken und die entsprechenden gezielten Präventionsmaßnahmen aufgeführt:
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Gefahr der Tankexplosion: Dieses Risiko entsteht hauptsächlich in zwei Szenarien: erstens, die versehentliche Ansaugung von brennbaren und explosiven Substanzen (wie flüchtige organische Lösungsmittel, alkoholbasierte Abfälle oder Restgasgemische); zweitens, das Vorhandensein von offenen Flammen in beengten Betriebsumgebungen (wie Klärgruben oder geschlossene Abwasserleitungen), die brennbare Gase entzünden können, die sich im Tank angesammelt haben.
- Präventionsmaßnahmen: Vor Beginn der Saugvorgänge eine gründliche Untersuchung der Abfallart am Einsatzort durchführen, um die Ansaugung von brennbaren und explosiven Materialien strengstens zu verbieten. Bei Arbeiten in beengten Räumen offene Flammen (einschließlich Rauchen, Verwendung von offenen Feuerzeugen oder Betrieb von Geräten, die Funken erzeugen können) vollständig verbieten und mechanische Lüftungsgeräte verwenden, um die Luftzirkulation im Raum zu gewährleisten und die Konzentration brennbarer Gase zu reduzieren.
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Gefahr durch toxische Erstickung: Klärgruben, tiefe Abwasserschächte und ähnliche beengte Räume sammeln aufgrund der Gärung und Zersetzung organischer Abfälle oft toxische und schädliche Gase (wie Schwefelwasserstoff, Methan und Ammoniak) an. Diese Gase können bei Einatmen großer Mengen zu Vergiftungen oder Erstickungen durch Sauerstoffmangel bei den Bedienern führen.
- Präventionsmaßnahmen: Vor dem Betreten des Einsatzbereichs oder der Aktivierung des SaugSystems den Gasgehalt und die Konzentration der Gase im beengten Raum mit einem professionellen Gasdetektor testen; die Arbeit erst beginnen, wenn der Gasindex die Sicherheitsstandards erfüllt. Sicherstellen, dass der Einsatzort über eine ausreichende Vorbelüftung verfügt (z. B. durch den Einsatz von Axialventilatoren für einen kontinuierlichen Luftaustausch für mindestens 30 Minuten). Die Bediener müssen persönliche Schutzausrüstung tragen, die den nationalen Standards entspricht, wie z. B. Anti-Tox-Gasmasken und chemikalienbeständige Handschuhe, und ein "Zwei-Personen-Betriebssystem" anwenden – eine Person ist für den Betrieb vor Ort verantwortlich, und die andere steht an einem sicheren Ort bereit, um Notfallrettungsunterstützung zu leisten.
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Gefahr von Komponentenverletzungen: Während des Saug- und Druckentlastungsprozesses des Vakuumwagens können lose Tankdeckel, beschädigte Ventildichtungen oder plötzliche Brüche von Schnellkupplungsrohrverbindungen zu Hochdruckspritzern von Abwasser/Schlamm oder zum Herausschleudern defekter Komponenten führen, was eine Gefahr von Körperverletzungen für das Personal vor Ort darstellt.
- Präventionsmaßnahmen: Vor jedem Einsatz eine umfassende Inspektion der Schlüsselkomponenten des Fahrzeugs durchführen – prüfen, ob der Tankdeckel fest verschlossen ist, ob die Ventildichtungen intakt sind und ob die Schnellkupplungsrohrverbindungen fest verbunden sind; beschädigte Teile sofort ersetzen, wenn Mängel festgestellt werden. Beim Entlasten des Tanks aus dem Tank zuerst durch das Manometer bestätigen, dass der Innendruck auf Atmosphärendruck abgefallen ist, dann das Druckentlastungsventil langsam öffnen (plötzliches Öffnen vermeiden). Während des Betriebs eine Sicherheitswarnzone um das Fahrzeug einrichten und das Personal vor Ort daran erinnern, sich von Rohrverbindungen, Druckentlastungsventilen und anderen Hochrisikokomponenten fernzuhalten, um zu vermeiden, dass man sich im "potenziellen Gefahrenbereich" eines Komponentenausfalls aufhält.